Ein Vertreter des Instituts für Chemische Technologie in Taschkent nahm an der Konferenz zur internationalen Zusammenarbeit zwischen China und Zentralasien teil, die in China stattfand.
Ein Vertreter des Instituts für Chemische Technologie in Taschkent nahm an der Konferenz zur internationalen Zusammenarbeit zwischen China und Zentralasien teil, die in China stattfand.
Am 25. und 26. Juni 2026 nahm Ulugbek Kadirov, Leiter des Immatrikulationsamtes am Taschkenter Institut für Chemische Technologie, an der „Konferenz 2026 zu Industrie, Bildung und und deren Umsetzung in der Praxis“ teil und beteiligte sich aktiv an den im Rahmen der Konferenz organisierten internationalen Treffen und Seminaren.
Ziel der Konferenz war es, die Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Zentralasiens in den Bereichen Hochschulbildung, Wissenschaft, Innovation und Industrie auf eine neue Ebene zu heben. Es handelt sich um eine renommierte internationale Plattform, die dem Erfahrungsaustausch bei der Entwicklung gemeinsamer wissenschaftlicher Forschungsaktivitäten, der Integration moderner Fertigungstechnologien in den Bildungsprozess und der Ausbildung von qualifiziertem Personal dient.
Die Konferenz ist eine renommierte internationale Plattform, die dem Erfahrungsaustausch in den Bereichen Investitionsförderung, Entwicklung gemeinsamer wissenschaftlicher Forschungsaktivitäten, Integration moderner Fertigungstechnologien in den Bildungsprozess und Ausbildung qualifizierter An der Veranstaltung nahmen Leiter von Hochschuleinrichtungen, wissenschaftliche Mitarbeiter, Forscher sowie Vertreter des verarbeitenden Gewerbes aus Usbekistan und Kirgisistan teil, die sich über vorrangige Bereiche für den Ausbau der regionalen Zusammenarbeit austauschten.
Im Rahmen der Veranstaltung machten sich die Delegationen mit den fortschrittlichen Praktiken im chinesischen Berufsbildungssystem, den modernen Lehr- und Praxiszentren, den wissenschaftlichen Labors, einem in Fertigungsunternehmen integrierten Bildungsmodell sowie der innovativen Infrastruktur vertraut. Von besonderem Interesse waren die Erfahrungen bei der Gewährleistung der Harmonie von Theorie und Praxis im Bildungsprozess, bei der Ausbildung von Fachkräften entsprechend den Anforderungen der Industrie sowie bei der flächendeckenden Einführung digitaler Technologien.
Darüber hinaus nahmen sie im Rahmen des Besuchsprogramms aktiv am internationalen Praxisseminar zum Thema „Intelligente Vernetzung der Seidenstraße – Digitale Innovationen in der beruflichen Bildung“ teil.
Das Seminar befasste sich mit der Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz im Bildungsprozess, der digitalen Transformation der Fertigung, Automatisierungssystemen, Es wurden fortschrittliche internationale Erfahrungen hinsichtlich der Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz im Bildungsprozess, der digitalen Transformation der Fertigung, von Automatisierungssystemen und der modernen Ingenieurausbildung sowie der Umsetzung innovativer Bildungslösungen erörtert.
Während des Besuchs fanden Treffen mit Vertretern führender chinesischer Hochschuleinrichtungen statt, um den Ausbau des Austauschs von Lehrkräften und Studierenden zu erörtern, die Perspektiven für die Entwicklung gemeinsamer Bildungsprogramme, die Durchführung von Forschungsprojekten und die Stärkung der Integration von Bildung und Produktion erörtert.
Die Teilnahme an diesen internationalen Veranstaltungen wird dazu beitragen, den geografischen Umfang der internationalen Zusammenarbeit des Chemisch-Technologischen Instituts Taschkent zu erweitern, die Qualität der Ausbildung im Einklang mit internationalen Standards zu verbessern Dadurch soll das wissenschaftliche Potenzial ausgebaut und das Ansehen des Instituts auf internationaler Ebene weiter gestärkt werden.