„Lasst uns für die Natur vereinen“ — ein großes Sportforum zur Förderung von Ökologie und gesundem Lebensstil fand statt.
Auf Initiative der Staatlichen Universität Kokand und der Ökologischen Partei wurden unter dem Motto „Lasst uns für die Natur vereinen“ ein groß angelegtes Fahrrad-Event und ein Sportforum auf hohem Niveau und in einer festlichen Atmosphäre organisiert. Diese Veranstaltung wurde zu einem der größten sportlich-sozialen Massenprojekte im Universitätsleben. Daran nahmen aktive und инициативreiche Studierende aller Fakultäten, Professoren und Lehrkräfte sowie Vertreter der Öffentlichkeit teil, die die Idee des Umweltschutzes und der Förderung eines gesunden Lebensstils unterstützten.
Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war der Massen-Fahrradlauf, bei dem ausgewählte Radfahrer aus jeder Fakultät in einer gemeinsamen Formation fuhren und zur Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel beitrugen. Die Teilnehmenden trugen Sportbekleidung und Westen mit Fakultätsnamen und zeigten damit ein Symbol für Einheit und Zusammenhalt. Bemerkenswert ist, dass auch Studierende mit Behinderungen aktiv in ihren Rollstühlen teilnahmen und dadurch den inklusiven und sozialen Charakter der Veranstaltung weiter stärkten. Dies war ein praktischer Ausdruck gleicher Chancen für alle Studierenden der Universität.
Im Rahmen des Forums stieß die Aktion „5000 Schritte“ bei den Studierenden auf großes Interesse. Durch diese Initiative steigerten die Teilnehmenden nicht nur ihre körperliche Aktivität, sondern setzten auch die Idee eines Lebens im Einklang mit der Natur und eines gesunden Lebensstils praktisch um. Zudem wurden die von allen Fakultäten vorbereiteten Gymnastikübungen gleichzeitig durchgeführt, wodurch eine echte Sportfest-Atmosphäre entstand.
Der kulturelle Teil der Veranstaltung war ebenfalls besonders bemerkenswert. Die Auftritte des Nationalorchesters und der Doira-Spieler, organisiert von der Fakultät für Kunst und Sport, sowie der Klang nationaler Musikinstrumente verliehen der Veranstaltung eine besondere Stimmung. Im mit bunten Fahnen geschmückten Bereich präsentierten talentierte Kunststudenten im Rahmen des Wettbewerbs „Ökologie der Seele“ ihre kreativen Arbeiten und drückten die Idee des Umweltschutzes künstlerisch aus.
Das Forum wurde als wichtige Initiative zur Förderung der ökologischen Bildung der Studierenden und zur umfassenden Verbreitung eines gesunden Lebensstils anerkannt. Besonders wichtig ist, dass solche Veranstaltungen nicht nur die körperliche Fitness der Jugendlichen stärken, sondern auch Liebe zur Natur und Verantwortung gegenüber der Umwelt fördern.