Das Vaterland ist heilig wie ein Ort der Anbetung.
Heutzutage erlebt die Welt rasche Integrations- und Globalisierungsprozesse. Die Menschen streben nach fortschrittlichem technologischem Fortschritt und profitieren von dessen positiven Ergebnissen. Gleichzeitig gibt es jedoch besorgniserregende Entwicklungen, wie die Verbreitung von Ideen, die Heimatlosigkeit fördern, beispielsweise der Kosmopolitismus. Unter diesen Umständen ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, die junge Generation im Geist des Patriotismus zu erziehen und ihre Liebe und Hingabe an ihr Heimatland zu stärken.
In diesem Bewusstsein hat das Staatliche Pädagogische Institut Kokand eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung des Patriotismus unter der Jugend entwickelt.
An der Fakultät für Pädagogik und Sozialwissenschaften werden in diesem Bereich zahlreiche Initiativen umgesetzt. Heute fand an der Fakultät eine Diskussionsrunde mit dem Titel „Die Heimat ist so heilig wie ein Ort der Anbetung“ statt, an der die Abteilung für Jugendangelegenheiten, Tutoren und Studierende teilnahmen. Es wurde betont, dass solche Veranstaltungen ein besonderes Gefühl von Stolz und Begeisterung wecken und eine aufrichtige Liebe zur Heimat fördern.