WORLD GATEWAY EDUCATION AGENCY WORLD GATEWAY EDUCATION AGENCY
← Alle Nachrichten
10 SeptemberSeptemberSeptember 2025 50 Aufrufe

Eine geistig-bildende Begegnung zum Thema „Mit Aufklärung gegen Unwissenheit“ fand statt

Heute fand an der Staatlichen Universität Kokand ein geistig-bildender Vortrag zum Thema „Mit Aufklärung gegen Unwissenheit“ statt. Daran nahmen der leitende Fachspezialist der Regionalverwaltung des Komitees für Religionsangelegenheiten des Gebiets Fergana, Zokirjon Khakimov, sowie Studierende teil. Die Veranstaltung hatte zum Ziel, das Bewusstsein der Jugend zu stärken, religiöse Toleranz zu festigen und den richtigen Umgang mit modernen Informationsquellen zu fördern. Zu Beginn des Treffens informierte Zokirjon Khakimov die Teilnehmenden ausführlich über die negativen Folgen von Unwissenheit in der modernen Gesellschaft. Er betonte, dass wissenschaftliches Wissen, ein tiefes Verständnis der historischen und nationalen Werte sowie offene und konstruktive Dialoge die wichtigsten Mittel sind, um Unwissenheit zu bekämpfen. Außerdem hob er hervor, dass die Entwicklung religiöser Toleranz und bürgerlicher Haltungen dazu beiträgt, die Verbreitung extremistischer Ideen unter jungen Menschen zu verhindern.

Während der Veranstaltung wurde dem Einfluss sozialer Netzwerke auf das Bewusstsein der Jugend besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Fachleute betonten die Notwendigkeit, die digitale Kompetenz zu erhöhen, die Zuverlässigkeit von Quellen zu überprüfen und persönliche Sicherheitsregeln einzuhalten, um sich vor Informationsangriffen, Falschmeldungen und radikalen Inhalten zu schützen. Außerdem wurden Methoden zur geistigen Stärkung der Jugend durch nationale und universelle kulturelle Werte erörtert.

Bei dem Treffen äußerten die Studierenden ihre Meinungen zum Thema und stellten aktuelle Fragen. Die Verantwortlichen beantworteten jede Frage ausführlich, gaben praktische Empfehlungen, wiesen auf Lehrmaterialien und zusätzliche Ressourcen hin. Es wurde ein großes Interesse der Studierenden an Fragen der Informationssicherheit, den Kriterien zur Auswahl religiöser Quellen und an konstruktiven Diskussionen in sozialen Netzwerken festgestellt.

Zum Abschluss des Treffens wurden konkrete praktische Maßnahmen zur Erziehung einer aufgeklärten und kritisch denkenden jungen Generation festgelegt. Die Universitätsleitung und die Vertreter des Komitees für Religionsangelegenheiten erklärten ihre Absicht, auch künftig spirituell-bildende Veranstaltungen durchzuführen und die Zusammenarbeit zur Erweiterung des Wissens der Studierenden in den sozialen und Informationsbereichen fortzusetzen.

Weitere Nachrichten