Kooperationsmemorandum zwischen der Staatlichen Medizinischen Universität Buchara (BDTI) und der Staatlichen Universität Baku
Eine Delegation der nach Abu Ali ibn Sina benannten Staatlichen Medizinischen Universität Buchara (BDTI), die an mehreren prestigeträchtigen Veranstaltungen im Bereich der Hochschulbildung in Aserbaidschan teilnimmt, besuchte die Staatliche Universität Baku. Im Rahmen dieses Besuchs wurde ein Memorandum of Understanding zwischen den beiden Hochschulen unterzeichnet.
Das Memorandum wurde vom Rektor der BDTI, Professor Shuhrat Teshayev, und dem Rektor der Universität Baku, Elchin Babayev, unterzeichnet.Während des Treffens diskutierten die Parteien über die Erweiterung wissenschaftlich-akademischer Beziehungen, die Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte im Bereich Medizin und verwandter Disziplinen, den Austausch von Lehrkräften und Studierenden sowie die gemeinsame Entwicklung wissenschaftlicher Publikationen und akademischer Programme.Rektor Elchin Babayev gab Informationen über die Geschichte der Universität, laufende medizinbezogene Forschungsarbeiten und die Tätigkeit des auf ICESCO spezialisierten Lehrstuhls für Biomedizinische Materialien. Er betonte, dass eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der BDTI großes Potenzial habe.Rektor der BDTI, Professor Shuhrat Teshayev, äußerte seine Zuversicht, dass dieses Memorandum ein weiterer bedeutender Schritt zur Stärkung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Hochschulen beider Länder sei. Er berichtete über die 35-jährige Geschichte der Universität, über mehr als 10.000 Studierende sowie über die Aktivitäten moderner Kliniken. Zudem hob er hervor, dass die BDTI heute als eine der führenden medizinischen Hochschulen auf internationaler Ebene aktiv zusammenarbeitet.Im Rahmen des unterzeichneten Memorandums sind gemeinsame wissenschaftliche Konferenzen, Seminare, Symposien, Kurzzeitkurse, Trainings, Forschungsprojekte, gemeinsame Publikationen sowie ein Austausch von Professoren, Studierenden, Masterstudierenden, Doktoranden und Forschenden vorgesehen.Die Leitung der BDTI betont, dass diese Zusammenarbeit große Möglichkeiten für beide Hochschulen eröffnet und eine neue Phase der Integration von Wissenschaft und Bildung einleiten wird.




